40 Teams, davon 14 Damen- und 26 Herrenteams trafen sich am vergangenen Wochenende, um den Hochschulmeister im Lacrosse auszuspielen. Der Gastgeber, die Universität der Bundeswehr in München, setzte Maßstäbe, die wohl schwer zu wiederholen sind. Eine überragende Organisation , ein perfekt geplanter Ablauf, eine tolle Umsetzung des Schiedsrichterwesen sowie eine optimale Verpflegung vor Ort sorgten für einen absolut reibungslosen Ablauf des gesamten sportlichen Betriebs. Natürlich ließen die Welcome-Party am Freitag sowie die Players-Party am Samstag keinerlei Wünsche offen und es zeigte sich, dass nicht nur auf dem Feld die Ausdauer stimmt.

adh2013

Zum Sportlichen: Bei den Damen wurde das Finale von den Universitäten aus Würzburg und Köln ausgetragen. Nach einem spannenden und hochwertigen Spiel konnten sich die Damen aus Würzburg gegen die Domstädter durchsetzen und zum ersten Mal den adh-Open Titel von der Isar an den Main holen. Im kleinen Finale schlug die Spielgemeinschaft KIT Karlsruhe / HS Karlsruhe das Team KIT Karlsruhe und konnte den dritten Platz erkämpfen.

Bei den Herren kam es zum Finale der Favoriten RWTH Aachen gegen den Gastgeber, der Bundeswehr Universität München. Auch dieses Finale ließ nichts an Wünschen offen im Hinblick auf Spannung und Qualität. Erneut konnte sich die Bundeswehr Universität durchsetzen und somit den Titelhattrick feiern. Das Spiel um Platz drei entschied die Universität Köln für sich, Platz vier ging nach Münster.

Abschließend gilt es natürlich Danke zu sagen, Danke an LimeGreen Lacrosse für die Unterstützung der Schiedsrichter und dem übergeordneten Ziel „To Grow The Game“. Danke an Captain LaX für die Möglichkeit des fastest Shot Contest. Danke auch an die Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen, die großen Einsatz zeigen mussten, um die vielen Spiele reibungslos umzusetzen. Und natürlich und das muss nochmals betont werden, Vielen Dank und auch Gratulation an die Bundeswehr Universität München für ein überragendes Turnier und diese akribische und genaue Umsetzung wirklich aller Aspekte, die für ein Turnier mit 40 Teams und über 500 Teilnehmern wichtig sind. Das war wirklich absolute Weltklasse!